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Alter: 24
 

Ich mag diese...

Musiker: The Killers, Pink, Billy Talent, Die Toten Hosen, Die Ärzte, Fettes Brot und noch viel mehr
Lieder: Zu viele um hier aufzuzählen :D
Sendungen: Grey's Anatomy, The L Word,...
Filme: Goal, FC Venus, Kick it like Beckham,
Schauspieler: Katherine Moennig, Felicitas Woll,
Bücher: Psychothriller, Krimis, Liebesromane :D
Sportarten: Fußball
Sportler: Jenny Zietz, Ariane Hingst, Anja Mittag, Bastian Schweinsteiger, David Beckham, Lukas Podolski, Mario Gomez
Hobbies: In meiner Freizeit spiel ich am liebsten Fußball, mach was mit Freunden, höre Musik, lese ein gutes Buch, oder lieg einfach in der Sonne und relaxe :P



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Ich wünsche mir...:
...dass ich irgendwann mal mit meiner großen Liebe glücklich werd, dass ich mal in der 1. Bundesliga Fußball spiele

Ich liebe...:
meine Famile, meine Freunde, Fußball

Man erkennt mich an...:
meiner schwarzen Mütze die ich fast immer anhab :D



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Blog

1. FFC Turbine Potsdam - SC Freiburg 3:0 (1:0)

 

Nach Abpfiff der Partie war nicht ganz klar, ob Cheftrainer Bernd Schröder nun eher zufrieden mit seiner neu strukturierten Abwehr und dem damit einhergehenden „endlich mal wieder zu Null“ war, an dem nicht zuletzt auch Torfrau Nadine Angerer einen nicht unerheblichen Anteil hatte, oder ob ihn die fehlende „Brillianz im Spiel nach vorn“ mehr wurmte. Um die Frage gleich aufzulösen – wer den gestrengen Coach und seine Vorliebe für attraktiven Offensivfußball kennt, weiß um die Antwort. So haderte Schröder natürlich und verständlicherweise deutlich mit dem phasenweise mangelhaften Offensivspiel seiner Mannschaft und dabei insbesondere den zahlreichen vergebenen glasklaren Torchancen. Nichtsdestotrotz fand er auch lobende Worte für seinen Abwehrverbund, indem insbesondere Aferdita Kameraj heute „eine sehr gute Leistung gezeigt hat und clever gespielt hat“, mit der Außenverteidigerposition habe man für die im vergangenen Sommer nach Potsdam gewechselte Spielerin nun endlich den optimalen Platz im Team gefunden.
Doch der Reihe nach. 730 Zuschauer hatten sich zu früher Stunde (die weite Heimreise der Gäste machte einen Anpfiff bereits um 11 Uhr nötig) bei herrlichem Fußballwetter zum ersten Punktspiel des Jahres im Potsdamer „Karl-Liebknecht-Stadion“ eingefunden. Und sie sahen direkt vom Anpfiff weg überzeugenden Kombinationsfußball nach vorn, in dem der Ball nur so durch die Reihen lief. Daraus resultierte Angriffswelle um Angriffswelle Richtung Freiburger Tor, das mit Marisa Brunner, der Schweizer Nationaltorhüterin, gehütet wurde. Bereits nach wenigen Minuten verzeichnete die Bilanz der Potsdamerinnen zahlreiche beste Tormöglichkeiten. So setzte Anja Mittag aus 12 Metern Torentfernung das Leder allein der Torfrau gegenüber nur knapp links neben den Pfosten (6.), wenig später verfehlte Conny Pohlers per Kopf das Tor ebenfalls nur knapp (10.). Die anfänglich gezeigte Souveränität der Gastgeberinnen – die Freiburgerinnen kamen in der ersten Viertelstunde des Spiels kaum aus ihrer eigenen Hälfte heraus – ließ jedoch mit zunehmender Anzahl ausgelassener Torchancen nach. Das Spiel wirkte in Folge zerfahren, der rote Faden fehlte, Unsicherheiten stellten sich ein und der Potsdamer Kombinationsfußball ließ nach. Verstärkt wurde dieser Eindruck durch den weiter auf sich warten lassenden längst fälligen Führungstreffer der Turbinen. Insbesondere Conny Pohlers vergab aussichtsreichste Chancen, so setzte sie allein vor Freiburgs Torfrau auftauchend dieser das Leder aus fünf Metern genau in die Arme (18.) oder schob den Ball völlig unbedrängt aus acht Meter Torentfernung nur Zentimeter links am Tor vorbei (20.). Immer wieder scheiterten die Potsdamerinnen an Freiburgs letzter Frau, auch wenn diese nicht immer sicher wirkte und zudem oftmals den Strafraum weit vor ihren Pfosten unsicher machte. Einen Freistoß aus 18 Metern halblinks wehrte Brunner per Faustabwehr bravourös ab (28.), wenig später verfehlte Ariane Hingst die Potsdamer Führung nur knapp, als sie eine Kopfballannahme in bester Position knapp vergab (30.). Nach einer guten halben Stunde Spielzeit war es dann aber endlich soweit – nach einem Eckball von Anja Mittag köpfte Conny Pohlers die erlösende und mehr als verdiente 1:0-Führung für die Potsdamerinnen ein. Die restliche Viertelstunde der ersten Spielhälfte ergab nur wenig Spektakuläres. Ein Freistoß aus gut 25 Metern halblinker Position, getreten durch Freiburgs Spielmacherin Melanie Behringer, verpuffte wirkungslos, auf der anderen Seite verbuchten Pohlers und Hingst weitere gute Möglichkeiten, die sie jedoch nicht zum punkten nutzen konnten.
Wer erwartet hatte, dass sich die Potsdamerinnen in der Halbzeit ihrer spielerischen Qualitäten besonnen hatten und nun eine Schippe rauflegten, sah sich zunächst getäuscht. Ungenauigkeiten und Unkonzentriertheiten führten zu vielen Stockfehlern, in Folge ergab sich ein oftmals zu hektisches Hin- und Her, ein geordneter Spielaufbau fehlte phasenweise. Nichtsdestotrotz blitzte immer wieder das Potential der Mannschaft auf, zeigten die Turbinen den lange vermissten ansehnlichen Kombinationsfußball, der nicht zuletzt aufgrund seiner Schnelligkeit den Gegner bereits ausschaltete. Die Freiburgerinnen ihrerseits bemühten sich nach Kräften und zeigten, so auch deren Trainer Dietmar Sehrig nach Abpfiff, „den lange vermissten jedoch immens wichtigen Kampfgeist, der uns wieder voran bringen soll“. Jedoch zeigten sich die Gäste im Offensivgang zu harmlos. Melanie Behringer und auch der SCF-Neuzugang aus Canada, Ashely McGhee, zeigten zwar von Zeit zu Zeit engagierte kreative Vorstöße Richtung gegnerisches Tor, doch die Potsdamer Abwehr stand aufmerksam und ließ nur wenig Angriffsfläche Richtung Tor von Nadine Angerer zu. Nach einem schönen Spielzug nur wenige Minuten nach Wiederanpfiff hatten die Zuschauer den Torjubel bereits auf den Lippen, als Conny Pohlers eine schön freigelaufene Hereingabe von Anja Mittag über links aus zentraler Position unter die Latte drücken wollte, Freiburgs Brunner den Ball jedoch mit den Fingerspitzen noch über die Latte lenken konnte (47.). Im Umkehrschluss kam es vor dem Potsdamer Tor dann wenig später zu einer Schlüsselszene. Nach einem Handspiel von Babett Peter im eigenen Strafraum zeigte die Unparteiische Anja Kunick ohne Zögern auf den Elfmeterpunkt. Alexandra Kury schnappte sich das Leder, zog ab – und Nadine Angerer verhinderte Schlimmeres. Sie hielt nicht nur den Ball, sondern damit auch die Null hinten fest (50.). Hätte, könnte, wäre… mit einem Ausgleichstreffer hätte die Partie anschließend durchaus einen ganz anderen Verlauf nehmen können. So war jedoch heute das Glück „auf der Seite des Tüchtigen“, und die Rechtfertigung dafür wollten sich die Turbinen in Folge ganz offensichtlich weiter erarbeiten. Es wechselten in Folge ein phasenweiser Schlagabtausch, der hauptsächlich zwischen den beiden Strafräumen stattfand und durch zuviele Stockfehler beiderseits geprägt war, mit der klaren Spielüberlegenheit der Gastgeberinnen, immer wieder garniert von gut herausgearbeiteten Möglichkeiten zu weiteren Toren wie durch Navina Omilade (55.) oder Ariane Hingst (58.). Nach einer Stunde Spielzeit konnten Statistiker den zweiten ernsthaften Torschuss auf das Gehäuse von Nadine Angerer verzeichnen. McGhee hielt aus zweiter Reihe (28 Metern) einfach drauf, Angerer hatte ihrerseits keine Probleme, das „Schüsschen“ zu entschärfen (60.). Nach 70 Spielminuten zogen die Potsdamerinnen das Tempo an und wurden folglich wieder stärker, das Spiel lief nun hauptsächlich Richtung Freiburger Tor. Verdient und wie bereits das 1:0 längst überfällig fiel in der 77. Spielminute dann das 2:0 - Spielführerin Ariane Hingst setzte das Leder per Seitfallzieher maßgenau unter die Latte. Den Sack zu machte fünf Minuten später die überzeugend aufspielende Peggy Kuznik. Bereits im vorangegangenen Spielverlauf immer wieder mit klugen Pässen und Vorstößen über die Außenbahn nach vorn gefallend, jagte sie ein kurzes Zuspiel von Ariane Hingst nach vorangegangener Ecke Pohlers’ aus acht Metern zentral ins Gehäuse (82.). Bei diesem Ergebnis blieb es bis zum Abpfiff.
“Um es vorsichtig zu sagen, hatten wir, wenn überhaupt, nur annähernd Torchancen.“ räumte Freiburgs Trainer Dietmar Sehrig nach Abpfiff der Partie hinsichtlich des kaum erfolgten Offensivspiels seiner Mannschaft selbstkritisch ein. „Was spielerisch nach vorn ging war allenfalls ein Zufallsprodukt. Kämpferisch sind wir jedoch im Vergleich zur Hinrunde einen großen Schritt weiter, darauf hoffe ich nun für die nächsten Spiele“ erklärte der nicht erst seit heute mit dem nackten Abstiegskampf konfrontierte Coach. Angetreten um besseren Fußball zu spielen war hingegen Turbine-Trainer Bernd Schröder. „Das haben wir heute nur in gewissen Abständen geschafft, da wir einfach die Tore nicht gemacht haben.“ analysierte er die Leistung seiner Mannschaft treffend. „Wenn die Tore fallen sind wir auch in der Lage, ruhiger zu spielen und vermeiden damit Unsicherheiten, wie sie heute mit zunehmendem Spielverlauf aufgetreten sind.“ Das 3:0 sei letztlich ein deutliches Ergebnis, „um diese drei Tore waren wir auch in jedem Falle besser“. Jedoch wünsche er sich mehr Brillianz im Spiel nach vorn sowie ohne Frage auf jeden Fall auch eine bessere Chancenverwertung. „Wir haben auf jeden Fall noch Reserven... das erste Spiel nach vielen Wochen Pause ist nun Mal immer schwer. Am nächsten Sonntag empfangen wir die SG Essen-Schönebeck, wo die Misere begann. Da soll der Hebel nun endgültig wieder umgelegt werden.“ Froh war man auf Potsdamer Seite jedoch darüber, dass man „endlich mal wieder zu Null gespielt habe“, wie Trainerteam und Mannschaft unisono erklärten. Die taktische Umstellung der Mannschaft zeigte damit heute erste Früchte, auch wenn an den Feinheiten weiter gefeilt werden müsse. Als die erhoffte schlagkräftige Verstärkung erwies sich heute darüber hinaus wie erwartet Stürmerin Anja Mittag, die als hängende Spitze ordentlich Dampf machte und das Potsdamer Offensivspiel mit ihrem engagierten und lauffreudigen Einsatz deutlich verstärkte.

Quelle: www.ffc-turbine.de

26.2.07 17:16, kommentieren

Jenny Zietz (sooooo hot) ;)

Anja und Jenny:

Afro und Jenny:

Jenny und Britta:

23.2.07 15:35, kommentieren

Ein paar Bilder von der heißesten Frau auf der ganzen Welt :D

 

 

 

22.2.07 23:16, kommentieren